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Wissenswertes zur Raucherentwöhnung durch Hypnose

Rauchertagebuch

Rauchfrei glücklich – Mit Ihrem persönlichen Rauchertagebuch (kostenloser Download)

Eine Raucherentwöhnung durch Hypnose erleichtert zwar den Ausstieg aus dem Teufelskreis der Zigaretten, aber ein Selbstläufer ist die Hypnotherapie natürlich nicht. Eine Hypnosetherapie erleichtert vielen Patienten mit dem Rauchen aufzuhören, aber Selbstdisziplin gehört natürlich dazu.

Ein Weg zum glücklichen Nichtraucher ist es, die eigenen Verhaltensmuster zu analysieren, Schwachpunkte zu erkennen und so die Muster zu durchbrechen.

Stellen Sie fest, wann Sie rauchen, in welchen Situationen, was hat Sie zur Zigarette greifen lassen? War es zum Beispiel Stress? Dann könnten Sie hier ansetzen und Methoden zur Stressreduktion in Ihren Alltag integrieren.

Um eine Übersicht über Ihr Rauchverhalten zu gewinnen, bietet sich ein Rauchertagebuch sehr gut an. Hier tragen Sie jede Zigarette ein und halten fest, an welchem Tag und zur welchen Zeit, Sie das Verlangen nach einer Zigarette verspürten. Ganz wichtig ist es, dass Sie die Situation und Ihren Gemütszustand festhalten. Nun bewerten Sie, wie dringlich die Zigarette war oder ob das Verlangen weniger stark ausgeprägt war.

Ihr persönliches Rauchertagebuch – Muster erkennen, Muster durchbrechen

Anbei finden Sie Ihr persönliches Rauchertagebuch. Sie können es sich gerne herunterladen. Einfach auf das untere Bild klicken, speichern oder drucken. Halten Sie konsequent jede Zigarette schriftlich fest. Bereits nach wenigen Tagen werden Sie merken, in welchen Situationen Sie schwach wurden. So erkennen Sie Ihre eigenen Verhaltensmuster, können sich besser auf die Situationen einstellen und diese meistern. Der erste Schritt zum glücklichen Nichtraucher ist getan.

Viel Erfolg wünscht Ihnen

Hypnose Tübingen


Ihr persönliches Rauchertagebuch - Zum Öffnen anklicken!

Rauchfrei glücklich, Rauchertagebuch

Grafik: www.pascro.de

2 Kommentare

  • Martina Klies

    Hallo,
    das ist eine tolle Idee mit dem Rauchertagebuch! Ich denke, dass es wirklich ganz hilfreich ist, mal zu sehen, in welchen Situationen man raucht. Und zudem festzustellen, ob man die ZIgarette eigentlich wirklich gebraucht hat. Ich glaube bei mir ist das echt mit Stress verbunden. Werde mir das Tagebuch gleich ausdrucken und loslegen. Bin gespannt…

    Danke!

    Viele Grüße
    Martina

    • Ramona Runcan

      Hallo Martina,
      ja, der erste Schritt ist es, seine Gewohnheiten zu erkennen. Den Fokus auf sein Handeln zu legen und so die Muster zu erkennen und diese zu durchbrechen.

      In stressbedingten Situationen sind Entspannungsmethoden sehr hilfreich. Zum Beispiel die Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson (PMR). Gerne können wir hier ansetzen und einen Einführungskurs in das Thema vereinbaren. Dabei lernen Sie die Entspannungsmethode kennen und können diese im Alltag einzusetzen.

      Auf meiner Webseite finden Sie hierzu einen Blogartikel und einen Übungsleitfaden: http://rauchfreigluecklich.de/progressive-muskelrelaxation-nach-jacobson/

      Viel Erfolg und bis bald!

      Liebe Grüße,
      Ramona Runcan

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